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Der CSU-Vize und Fraktionschef der EVP im EU-Parlament spricht über die Herausforderungen der europäischen Sicherheitsarchitektur sowie über die Gefahren eines Handelskrieges mit den USA.
Er kritisiert die Pläne von Union und SPD zur theoretisch unbegrenzten Kreditaufnahme für die Verteidigung. Zudem hält er es für "undemokratisch", die GG-Änderung im Eiltempo durchzuboxen.
Mit Blick auf den aktuellen Jahresbericht zur Lage der Bundeswehr legt der Professor für Militärgeschichte dar, wie die deutschen Streitkräfte zukunftsfähig gemacht werden sollten.
Die "taz"-Wirtschaftsredakteurin und Bestsellerautorin äußert sich zu den weitreichenden Folgen der aggressiven Zollpolitik Trumps sowohl für Deutschland als auch für die US-Wirtschaft.
Er bezeichnet die Finanzpläne von Union und SPD als "Etikettenschwindel" und legt dar, unter welchen Bedingungen seine Partei zustimmen könnte.
Der Verteidigungsexperte äußert sich zu den Schuldenplänen seiner Partei, den sicherheitspolitischen Herausforderungen Deutschlands und den Chancen einer Waffenruhe in der Ukraine.
Die Leiterin des Parlamentsbüros der "Rheinischen Post" analysiert die Aussichten auf eine Einigung zwischen Union, SPD und Grünen im Hinblick auf Schuldenbremse und Sondervermögen.
Der Ex-Bundesumweltminister äußert sich zu den schwarz-roten Sondierungen und erläutert die Kritik seiner Partei an den Rüstungs- und Infrastrukturplänen von Union und SPD.
Der Bundesgesundheitsminister zieht ein positives Fazit der Sondierungsgespräche. Er bewertet die Einigung als fair und lobt die Parteien für die zahlreichen guten Kompromisse.
Die Chefredakteurin des "RedaktionsNetzwerks Deutschland" kritisiert das Sondierungsergebnis wegen einer mangelnden Prioritätensetzung. Sie sagt: "Das ist Politik mit der Gießkanne."
Die AfD-Bundessprecherin und Fraktionsvorsitzende im Bundestag erläutert ihre Position zum Krieg in der Ukraine und zur Neuausrichtung der US-Politik unter Donald Trump.
Der Chef der Jugendorganisation von CDU und CSU analysiert die zunehmenden geopolitischen Herausforderungen und formuliert seine Erwartungen an die nächste Bundesregierung.
Die "WirtschaftsWoche"-Redakteurin beleuchtet die Auswirkungen der US-Zollpolitik und bewertet die finanzpolitischen Pläne von Union und SPD.
Der Politikredakteur der "Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung" ordnet die außen- und sicherheitspolitischen Konzepte der AfD ein.
Die FDP-Europaabgeordnete kritisiert die Politik von Donald Trump und seine Neuausrichtung der Ukraine-Unterstützung. Sie sagt: "Wir erleben gerade eine völlig neue Weltordnung."
Zugeschaltet aus Kiew, berichtet der stellvertretende "Bild"-Chefredakteur und Kriegsreporter über die US-Militärhilfe und Entwicklungen in der Debatte um den "Rohstoff-Deal".
Die internationale Sonderkorrespondentin des ZDF analysiert das Verhältnis zwischen Donald Trump und Wolodymyr Selenskyj. Sie sagt: "Selenskyj stößt nun selbst an seine Grenzen."
Zugeschaltet aus Washington, D.C., schildert der ZDF-Studioleiter, welche Botschaft Trump mit seiner ersten Rede im Kongress sendet und was das für die Ukraine und Europa bedeutet.
Zugeschaltet aus Washington berichtet der Leiter des dortigen ZDF-Studios, wie in den USA über die Aussetzung der amerikanischen Militärhilfen für die Ukraine diskutiert wird.
Der Bundestagsabgeordnete wirbt für eine entschlossene europäische Unterstützung der Ukraine. Er stellt fest: "Die USA sind mit Trump nicht mehr der Verbündete Europas."
Der Ex-UN-Biowaffeninspekteur fordert eine diplomatische Initiative mit China und anderen BRICS-Staaten, um Friedensverhandlungen unter Einbeziehung der Ukraine einzuleiten.
Die "Spiegel"-Redakteurin analysiert das Zerwürfnis zwischen Trump und Selenskyj und sagt, warum der Eklat einen positiven Effekt auf die europäische Verteidigungspolitik haben könnte.
Der Politikwissenschaftler erläutert die außenpolitischen Prioritäten des US-Präsidenten und skizziert die Herausforderungen, die nun auf die europäischen Staaten zukommen.
Der in den USA lehrende Professor analysiert die Politik der neuen US-Administration. Er warnt: "Die wollen eine Autokratie – im besten Fall nach dem Vorbild von Orbán und Erdoğan."
Der Erste Parlamentarische Geschäftsführer der Unionsfraktion äußert sich zum Fahrplan der Regierungsbildung und zur Debatte um eine Reform der Schuldenbremse.
Er nimmt Stellung zum historisch schlechten Wahlergebnis seiner Partei und erläutert, mit welchen programmatischen und personellen Maßnahmen nun darauf reagiert werden könnte.
Die stellvertretende "Spiegel"-Chefredakteurin analysiert die Chancen auf erfolgreiche Koalitionsverhandlungen zwischen Union und SPD und schaut hierbei auf mögliche Streitthemen.
Der "Welt"-Vize äußert sich zur umstrittenen Unionsanfrage zur Finanzierung von Nichtregierungsorganisationen.
Er nimmt Stellung zum Wahldesaster seiner Partei und den Lehren, die die Liberalen daraus ziehen werden. Auch zu seiner Überlegung, neuer Parteichef werden zu wollen, äußert er sich.
Als einer der drei "Silberlocken" hat er maßgeblich zum Erfolg der Linken bei der Bundestagswahl beigetragen. Er erläutert, welche Schwerpunkte seine Partei in der Opposition setzen will.
Die Leiterin des Parlamentsbüros der "taz" blickt auf die Wahlschlappe der Liberalen, deren eigene Fehleranalyse und auf die Perspektiven einer möglichen schwarz-roten Koalition.
Die Politikexpertin der "Rheinischen Post" analysiert das Wahlergebnis der Linkspartei. Zudem äußert sie sich zu Friedrich Merz: "Er ist der Wahlgewinner – allerdings kein überzeugender."
Der CDU-Generalsekretär nimmt Stellung zu den Plänen seines Vorsitzenden Merz, bis spätestens Ostern eine Regierung zu bilden und erläutert, welche Prioritäten die Union hierbei setzen will.
Er nimmt Stellung zum Wahldesaster der SPD und kritisiert Parteichef Klingbeil: "Einer der Architekten des Misserfolgs greift nach dem Fraktionsvorsitz. Dieser Eindruck ist fatal."
Der Chefredakteur von "Table.Media" analysiert die Ausgangslage für Verhandlungen für Schwarz-Rot und legt dar, an welchen Knackpunkten dieses Bündnis scheitern könnte.
Die in Leipzig lebende Redaktionsleiterin von "Zeit Online" blickt auf den Erfolg der AfD, die am Sonntag in allen fünf ostdeutschen Flächenländern stärkste Kraft geworden ist.
Mit ihnen diskutiert er, wie sich die Parteien und deren Spitzenkandidaten im Wahlkampf präsentieren, welche Themen die bestimmenden und welche Koalitionsszenarien denkbar sind, und inwieweit die These von US-Vize-Präsident Vance haltbar ist, dass die Meinungsfreiheit in Europa auf dem Rückzug sei.
Stv. Chefredakteurin "Der Spiegel"
"Stern"-Chefredakteur
Chefredakteur der "Welt am Sonntag"
Stv. Chefredakteur "Die Zeit"